Willkommen Toffee

Es ist noch gar nicht lange her, da waren wir auf der Suche nach einem jüngeren Geschwisterchen für Zelda.

Wie viele andere, sind auch wir der Meinung, dass man Katzen, gerade jene, die hauptsächlich in der Wohnung leben, nicht alleine halten sollte. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.

Im Gegensatz zu meinem Lebensgefährten, der die Ruhe selbst war, nahm mich die Aufregung ein. Nach seiner Zustimmung zu einer Zweitkatze begann ich sofort zu suchen. Es gab einige, die für mich in Frage kamen, jedoch nicht für ihn und auch welche, die wir beide wunderbar passend fanden, jedoch bereits vergeben waren, oder weit über unserem Budget lagen.

Im Nachhinein betrachtet, bin ich jedoch sehr froh darüber, denn so traf ich auf unsere kleine Maus. Zwei Tage nach der Kontaktaufnahme, durfte ich sie kennen lernen. Hätte ich jedoch nur eine Minute später angerufen, so wäre sie wahrscheinlich weg gewesen. Das musste Schicksal sein. <3

Die folgenden Bilder zeigen Zeldas kleine Schwester an dem Tag, an dem ich sie kennen lernen durfte. Ich habe mich sofort in sie verliebt.

Die folgenden Wochen vergingen in Zeitlupe. Ich konnte es einfach nicht abwarten, bis Toffee zu uns ziehen durfte. Bei uns zu Hause angekommen, fing Zelda mich wie immer bereits an der Tür ab. Keine Chance sich mit dem neuen Familienmitglied an ihr vorbeizuschleichen! Sie folgte mir auf Schritt und Tritt, also ließ ich sie neugierig den Transportkorb beschnuppern, bevor ich sie rauswarf, damit Toffee in Ruhe das Wohnzimmer erkunden konnte.

Daran hatte sie allerdings nicht sonderlich viel Interesse. Stattdessen machte sie es sich im Körbchen gemütlich und ließ sich von mir ihr erstes Schnurren entlocken.

Bereits kurz darauf schlich sie durch das Wohnzimmer und ließ sich nicht einmal von Zelda stören, die weinend vor der Tür saß. (Im Gegensatz zur Mama, deren Herz bei jedem Miauen brach …)

Obwohl eine räumliche Trennung auf Zeit bei jeder Katzenzusammenführung empfohlen wird, ertrug ich diese Situation nur ein paar Stunden lang. Zelda wollte unbedingt ihre kleine Schwester Toffee kennen lernen.

An diesem Punkt möchte ich aber davon abraten, die Katzen einander zu früh vorzustellen, denn es geht nicht bei jedem gut.

Zelda war anfangs sehr darauf bedacht, ihr Revier zu verteidigen, aber es gab auch ruhige Zeiten. In denen konnte Toffee Kraft tanken. Am ersten Abend konnte man Toffee beinahe immer dort finden, wo ihr rotes Schnuffeltuch lag.

Dies änderte sich allerdings, als Zelda ihr stetig neben dem Bett auflauerte, um mit ihrer niedlichen Pfote nach dem neuen Familienzuwachs zu patschen. Toffee entschied sich also schnell für ein anderes Plätzen und machte Zelda die Schlafhöhle streitig.

Sie ist ein süßes Fellknäuel und sehr verkuschelt, wenn sie müde ist. <3 (Oh, und achtet nicht darauf, wie erschöpft ich ausssehe, es nahte eine Erkältung.)

Nach einiger Zeit siegte die Neugierde der beiden. Obwohl sie noch nicht wussten, woran sie waren, näherten sie sich an. Oft endete es dennoch mit dem wohl bekannten Kratzen und Fauchen, aber es war alles noch im Rahmen der Dinge.

Egal was war, Zelda hatte immer alles ganz genau im Blick. 😉

Selbstverständlich gab es auch den einen oder anderen Rückschlag. Nach wenigen Tagen war es auf einmal sehr still im Wohnzimmer. Ich ahnte “schreckliches” bei den beiden Prinzessinen und schlich mich in den Raum, um dies hier zu entdecken:

Wir waren auf einem fantastischen Weg! <3

Leider haben beide Mädels es an sich, die Wohnung und sich selbst einzusauen. Zelda saut gerne die Wohnung ein und Toffee sich selbst, indem sie mit dem Hintern in der Futterschale hängt. So Leid es mir auch tat, sie mussten beide gewaschen werden. Das Ergebnis seht ihr hier:

Hier könnt ihr noch weitere Fotos unserer wunderschönen Fellbabys anschauen. <3

Herzliche Grüße,

eure Ann-Kristin Elisabeth Unger mit Zelda und Toffee.

Das Stubentiger Café: Hannovers Sensation für Katzenfreunde

English version here!

Mit der Eröffnung des Stubentiger Cafés erfüllte sich die Inhaberin Astrid Heyer nicht nur selbst einen großen Traum, sondern auch vielen Katzenliebhabern aus der Umgebung Hannovers.

Wir konnten uns diese Location selbstverständlich nicht entgehen lassen. Während ich selbst dem innovativen Café bereits ein paar Besuche abstatten durfte, war dies der Verwandtschaft aus England natürlich nicht möglich. Deshalb entschieden wir uns gemeinsam dazu, am Nikolaustag des letztens Jahres die fünf Katzen und ihre Menschenmutter Astrid zu besuchen.

Bereits hinter der Eingangschleuse, die ein Weglaufen der kleinen Stubentiger verhindern soll, wird man häufig von der kleinen Chica begrüßt, die sich gerne ausgiebig am Fuße des Kratzbaumes wälzt.

Schnell erkennt man mit wie viel Liebe das Café eingerichtet wurde. Schon nach einem kurzen Blick durch die Räumlichkeiten darf man vermerken:
Den Katzen fehlt es an nichts – nicht einmal an Ruhe, denn es bieten sich viele Möglichkeiten zum Verstecken an, falls die Fellnasen mal keine Lust auf Besuch haben.

Mir persönlich gefallen besonders die vielen “Catwalks”, welche an den Wänden und unterhalb der Decke angebracht sind, um den Katzen eine Alternative zu bieten, auf der ganz sicher kein Mensch ihren Weg kreuzt. Eine Überlegung für alle Katzenbesitzer, für eine platzsparende Möglichkeit den Katzen möglichst viel Ausgleich zu verschaffen.

Doch bevor wir nun näher auf die kuscheligen Bewohner des Cafés eingehen, wollte ich euch gerne von all den tollen Dingen berichten, die man neben dem leckeren Essen bei den Stubentigern erstehen kann.

Katzen- und Küchenfans dürften begeistert sein, wenn sie die kleine aber feine Auswahl an Salz- und Pfefferstreuern, wie auch Milchkännchen im Katzenstil erblicken. Ich jedenfalls war es und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis unsere Wohnung vor Katzensachen überquillt. 🙂

Wie man sieht, gibt es aber eine noch viel größere Auswahl. Von den Tassen, über Bildern, bis hin zu edlen Flaschen und Kalendern, gibt es alles was das Herz begehrt.

Mein Favorit ist aber devinitiv die weiße Kissenhülle, die mir auch prompt von einer meiner besten Freundinnen geschenkt wurde. Nun wandert das Kissen zwischen Bett und Couch hin und her, um von mir durchgeknuddelt zu werden.
Ich meine, schaut euch in der folgenden Gallerie doch nur einmal dieses Design an! Nicht nur, dass die schwarzen Kätzchen sehr an Zelda erinnern, mitsam den Monden und niedlichen Herzchen, fühle ich mich beim Kuscheln mit diesem Kissen wie Sailor Moon. <3 Falls euch das etwas sagt. 😉

Auf diesen beiden Bildern seht ihr die aktuelle Speisekarte des Stubentiger Cafés, in dem zu Beginn die tierischen Bewohner vorgestellt werden, ebenso wie die Regeln, die ein friedliches Miteinander ermöglichen.

Damit kommen wir jetzt zu den feinen Leckereien!

Selbstverständlich ist das Design ganz im Sinne der Stubentiger gehalten. Um zu vermeiden, dass diverse Katzenhaare an die Speisen gelangen, werden diese durch Glaskuppeln geschützt. Das ist definitiv ein Gedanke wert, wenn man Tiere hat und diese zudem neugierig auf jede Mahlzeit sind, die man verspeist. 🙂

Freundlicherweise erhielten wir vor unserem Aufbruch diese niedlichen Kekse!

Aber kommen wir nun zu dem wichtigsten Aspekt des Stubentiger Cafés: Den tierischen Bewohnern, bestehend aus Chica, Havanna, Hiro, Holly und Kito, welche diese Location mitsamt des Services zu einem wunderschönen Erlebnis machen.

Ich denke sehr viel muss zu diesen süßen Gesichtern nicht gesagt werden, weshalb ich an dieser Stelle eine größere Galerie einfügen werde, in der du dich in aller Ruhe umschauen kannst.

Nur so viel sei gesagt:

Jede dieser Katzen ist etwas absolut besonderes, und für sich alleine schon einen Besuch wert. Und jetzt schau dir unsere fünf Freunde an. <3

Das Stubentiger Café findet ihr unter den folgenden Adressdaten:

Stubentiger Café
Inhaberin Astrid Heyer
Escherstraße 14
30159 Hannover

E-Mail-Adresse:
miau@stubentigercafe.de

Telefonnummer:
0511 89732200

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

Dienstag bis Freitag:
11 bis 19 Uhr

Samstag und Sonntag:
10 bis 18 Uhr

Ich bin mir sehr sicher, dass alle Beteiligten des Stubentiger Cafés sich darauf freuen werden, dich kennen zu lernen!

Herzliche Grüße,

Ann-Kristin Elisabeth Unger
mit Zelda und Toffee