“Zelda sieht alles!”, Teil zwei – Ein Tierarztbesuch mit Folgen 

Hallo!
Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Beitrag “Zelda sieht alles!“? – Hier folgt die Fortsetzung.

Toffee wurde vor Kurzem kastriert und erhielt von der Tierärztin einen niedlichen Body, damit auch Zelda nicht auf die Idee käme, die Wunde zu reinigen.

Dummerweise reagierte Zelda ganz panisch auf den Geruch des Tierarztes, aber seht selbst.


Eine Kastration ist unumgänglich. Deshalb hier noch ein paar Tipps, falls eure Katzen so geruchsempfindlich ist, wie Zelda:

  • Holt euch einen Body, damit keine eurer Katzen an die Wunde kommt.
  • Besorgt euch den Body bereits vor der OP und wascht ihn ordentlich, damit er nicht mehr nach Tierarzt riecht.
  • Nehmt alle Katzen am Tag der Operation mit zum Tierarzt. Das bedeutet zwar Stress für sie, aber bei Weitem weniger, als wenn eure Katzen unterschiedliche Gerüche angenommen haben. Ein weiterer Vorteil: Die Katzen merken, dass ein Tierarztbesuch nicht immer mit Stress und Schmerzen verbunden ist.
  • Bürstet die kastrierte Katze regelmäßig. Damit verringert ihr den Tierarztgeruch.
  • Kauft euch Feliway. Das wirkt beruhigend. Leider reicht diese Maßnahme alleine nicht aus.
  • Mögt ihr Vanilleduft? Super! Eure Katzen wahrscheinlich auch. Betreibt etwas Vanille-Aroma in den Händen und streichelt danach ganz intensiv eure Fellbabys. Sie riechen lecker und vor Allem: Gleich!
  • Bitte passt auf, solltet ihr euch dagegen entscheiden, alle Katzen mit zum Tierarzt zu nehmen. Zelda hatte solche Angst, dass sie uns alle anfallen wollte. Schließlich dachte sie, dass ihr größter Feind in ihre Komfortzone eingedrungen sei: Der Tierarzt.

Zelda und Toffee wünschen euch ganz viel Glück und alles Gute bei euren Tierarztbesuchen. ❤

Alles Liebe,

Ann-Kristin mit Zelda und Toffee.

Zelda sieht alles!

Zelda ließ sich nach Toffees Ankunft wirklich nichts entgehen und war mit ihrer Neugierde von Zeit zu Zeit sogar etwas penetrant.
Aber ist das nicht der Grund, weshalb wir alle sie einfach lieben? ?


Herzliche Grüße,
Ann-Kristin mit Zelda und Toffee

Zelda lehrt das Putzen. Oder etwa nicht?

Zelda möchte Toffee lehren, wie man sich richtig putzt. Den Ausgang der gut gemeinten Lehrstunde, seht ihr in der folgenden Bilderreihe.

Viel Spaß!

Herzliche Grüße,

eure Ann-Kristin mit Zelda und Toffee.

“Spaziergang in der Dämmerung”, oder “Wo ist meine Schwester?”

Hallo, meine Lieben!

Vor ein paar Wochen wurden Toffee, Zelda und ich, von Yessie und ihrer Schwester Lisa auf einem Ausflug zu einer schönen, ruhigen Wiese begleitet. Dabei sind natürlich ein paar hübsche Fotos entstanden, die ich hier mit euch teilen möchte.

Während Zelda schon ab und an mit ihrem Papa und mir die ländlichere Gegend erkunden durfte, war dieser Ausflug die erste “lange” Möglichkeit, für Toffee, draußen zu sein.

Die Gelegenheit nutzte sie natürlich sofort! Inwiefern, das seht ihr an den folgenden Bildern:


Bald stehen noch weitere Spaziergänge an, von denen ich auf jeden Fall berichten werde!

Liebe Grüße,

Ann-Kristin mit Zelda und Toffee ?

Willkommen Toffee

Es ist noch gar nicht lange her, da waren wir auf der Suche nach einem jüngeren Geschwisterchen für Zelda.

Wie viele andere, sind auch wir der Meinung, dass man Katzen, gerade jene, die hauptsächlich in der Wohnung leben, nicht alleine halten sollte. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.

Im Gegensatz zu meinem Lebensgefährten, der die Ruhe selbst war, nahm mich die Aufregung ein. Nach seiner Zustimmung zu einer Zweitkatze begann ich sofort zu suchen. Es gab einige, die für mich in Frage kamen, jedoch nicht für ihn und auch welche, die wir beide wunderbar passend fanden, jedoch bereits vergeben waren, oder weit über unserem Budget lagen.

Im Nachhinein betrachtet, bin ich jedoch sehr froh darüber, denn so traf ich auf unsere kleine Maus. Zwei Tage nach der Kontaktaufnahme, durfte ich sie kennen lernen. Hätte ich jedoch nur eine Minute später angerufen, so wäre sie wahrscheinlich weg gewesen. Das musste Schicksal sein. <3

Die folgenden Bilder zeigen Zeldas kleine Schwester an dem Tag, an dem ich sie kennen lernen durfte. Ich habe mich sofort in sie verliebt.

Die folgenden Wochen vergingen in Zeitlupe. Ich konnte es einfach nicht abwarten, bis Toffee zu uns ziehen durfte. Bei uns zu Hause angekommen, fing Zelda mich wie immer bereits an der Tür ab. Keine Chance sich mit dem neuen Familienmitglied an ihr vorbeizuschleichen! Sie folgte mir auf Schritt und Tritt, also ließ ich sie neugierig den Transportkorb beschnuppern, bevor ich sie rauswarf, damit Toffee in Ruhe das Wohnzimmer erkunden konnte.

Daran hatte sie allerdings nicht sonderlich viel Interesse. Stattdessen machte sie es sich im Körbchen gemütlich und ließ sich von mir ihr erstes Schnurren entlocken.

Bereits kurz darauf schlich sie durch das Wohnzimmer und ließ sich nicht einmal von Zelda stören, die weinend vor der Tür saß. (Im Gegensatz zur Mama, deren Herz bei jedem Miauen brach …)

Obwohl eine räumliche Trennung auf Zeit bei jeder Katzenzusammenführung empfohlen wird, ertrug ich diese Situation nur ein paar Stunden lang. Zelda wollte unbedingt ihre kleine Schwester Toffee kennen lernen.

An diesem Punkt möchte ich aber davon abraten, die Katzen einander zu früh vorzustellen, denn es geht nicht bei jedem gut.

Zelda war anfangs sehr darauf bedacht, ihr Revier zu verteidigen, aber es gab auch ruhige Zeiten. In denen konnte Toffee Kraft tanken. Am ersten Abend konnte man Toffee beinahe immer dort finden, wo ihr rotes Schnuffeltuch lag.

Dies änderte sich allerdings, als Zelda ihr stetig neben dem Bett auflauerte, um mit ihrer niedlichen Pfote nach dem neuen Familienzuwachs zu patschen. Toffee entschied sich also schnell für ein anderes Plätzen und machte Zelda die Schlafhöhle streitig.

Sie ist ein süßes Fellknäuel und sehr verkuschelt, wenn sie müde ist. <3 (Oh, und achtet nicht darauf, wie erschöpft ich ausssehe, es nahte eine Erkältung.)

Nach einiger Zeit siegte die Neugierde der beiden. Obwohl sie noch nicht wussten, woran sie waren, näherten sie sich an. Oft endete es dennoch mit dem wohl bekannten Kratzen und Fauchen, aber es war alles noch im Rahmen der Dinge.

Egal was war, Zelda hatte immer alles ganz genau im Blick. 😉

Selbstverständlich gab es auch den einen oder anderen Rückschlag. Nach wenigen Tagen war es auf einmal sehr still im Wohnzimmer. Ich ahnte “schreckliches” bei den beiden Prinzessinen und schlich mich in den Raum, um dies hier zu entdecken:

Wir waren auf einem fantastischen Weg! <3

Leider haben beide Mädels es an sich, die Wohnung und sich selbst einzusauen. Zelda saut gerne die Wohnung ein und Toffee sich selbst, indem sie mit dem Hintern in der Futterschale hängt. So Leid es mir auch tat, sie mussten beide gewaschen werden. Das Ergebnis seht ihr hier:

Hier könnt ihr noch weitere Fotos unserer wunderschönen Fellbabys anschauen. <3

Herzliche Grüße,

eure Ann-Kristin Elisabeth Unger mit Zelda und Toffee.

Das Stubentiger Café: Hannovers Sensation für Katzenfreunde

English version here!

Mit der Eröffnung des Stubentiger Cafés erfüllte sich die Inhaberin Astrid Heyer nicht nur selbst einen großen Traum, sondern auch vielen Katzenliebhabern aus der Umgebung Hannovers.

Wir konnten uns diese Location selbstverständlich nicht entgehen lassen. Während ich selbst dem innovativen Café bereits ein paar Besuche abstatten durfte, war dies der Verwandtschaft aus England natürlich nicht möglich. Deshalb entschieden wir uns gemeinsam dazu, am Nikolaustag des letztens Jahres die fünf Katzen und ihre Menschenmutter Astrid zu besuchen.

Bereits hinter der Eingangschleuse, die ein Weglaufen der kleinen Stubentiger verhindern soll, wird man häufig von der kleinen Chica begrüßt, die sich gerne ausgiebig am Fuße des Kratzbaumes wälzt.

Schnell erkennt man mit wie viel Liebe das Café eingerichtet wurde. Schon nach einem kurzen Blick durch die Räumlichkeiten darf man vermerken:
Den Katzen fehlt es an nichts – nicht einmal an Ruhe, denn es bieten sich viele Möglichkeiten zum Verstecken an, falls die Fellnasen mal keine Lust auf Besuch haben.

Mir persönlich gefallen besonders die vielen “Catwalks”, welche an den Wänden und unterhalb der Decke angebracht sind, um den Katzen eine Alternative zu bieten, auf der ganz sicher kein Mensch ihren Weg kreuzt. Eine Überlegung für alle Katzenbesitzer, für eine platzsparende Möglichkeit den Katzen möglichst viel Ausgleich zu verschaffen.

Doch bevor wir nun näher auf die kuscheligen Bewohner des Cafés eingehen, wollte ich euch gerne von all den tollen Dingen berichten, die man neben dem leckeren Essen bei den Stubentigern erstehen kann.

Katzen- und Küchenfans dürften begeistert sein, wenn sie die kleine aber feine Auswahl an Salz- und Pfefferstreuern, wie auch Milchkännchen im Katzenstil erblicken. Ich jedenfalls war es und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis unsere Wohnung vor Katzensachen überquillt. 🙂

Wie man sieht, gibt es aber eine noch viel größere Auswahl. Von den Tassen, über Bildern, bis hin zu edlen Flaschen und Kalendern, gibt es alles was das Herz begehrt.

Mein Favorit ist aber devinitiv die weiße Kissenhülle, die mir auch prompt von einer meiner besten Freundinnen geschenkt wurde. Nun wandert das Kissen zwischen Bett und Couch hin und her, um von mir durchgeknuddelt zu werden.
Ich meine, schaut euch in der folgenden Gallerie doch nur einmal dieses Design an! Nicht nur, dass die schwarzen Kätzchen sehr an Zelda erinnern, mitsam den Monden und niedlichen Herzchen, fühle ich mich beim Kuscheln mit diesem Kissen wie Sailor Moon. <3 Falls euch das etwas sagt. 😉

Auf diesen beiden Bildern seht ihr die aktuelle Speisekarte des Stubentiger Cafés, in dem zu Beginn die tierischen Bewohner vorgestellt werden, ebenso wie die Regeln, die ein friedliches Miteinander ermöglichen.

Damit kommen wir jetzt zu den feinen Leckereien!

Selbstverständlich ist das Design ganz im Sinne der Stubentiger gehalten. Um zu vermeiden, dass diverse Katzenhaare an die Speisen gelangen, werden diese durch Glaskuppeln geschützt. Das ist definitiv ein Gedanke wert, wenn man Tiere hat und diese zudem neugierig auf jede Mahlzeit sind, die man verspeist. 🙂

Freundlicherweise erhielten wir vor unserem Aufbruch diese niedlichen Kekse!

Aber kommen wir nun zu dem wichtigsten Aspekt des Stubentiger Cafés: Den tierischen Bewohnern, bestehend aus Chica, Havanna, Hiro, Holly und Kito, welche diese Location mitsamt des Services zu einem wunderschönen Erlebnis machen.

Ich denke sehr viel muss zu diesen süßen Gesichtern nicht gesagt werden, weshalb ich an dieser Stelle eine größere Galerie einfügen werde, in der du dich in aller Ruhe umschauen kannst.

Nur so viel sei gesagt:

Jede dieser Katzen ist etwas absolut besonderes, und für sich alleine schon einen Besuch wert. Und jetzt schau dir unsere fünf Freunde an. <3

Das Stubentiger Café findet ihr unter den folgenden Adressdaten:

Stubentiger Café
Inhaberin Astrid Heyer
Escherstraße 14
30159 Hannover

E-Mail-Adresse:
miau@stubentigercafe.de

Telefonnummer:
0511 89732200

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

Dienstag bis Freitag:
11 bis 19 Uhr

Samstag und Sonntag:
10 bis 18 Uhr

Ich bin mir sehr sicher, dass alle Beteiligten des Stubentiger Cafés sich darauf freuen werden, dich kennen zu lernen!

Herzliche Grüße,

Ann-Kristin Elisabeth Unger
mit Zelda und Toffee

The legend of Zelda: Das Schlafhöhlen-Dilemma

Meaow-Hallöchen!

Heute zeige ich euch einen meiner vielen, vielen, vielen […!] Schlafplätze. 🙂
Und ganz ehrlich, es bedeutet meiner Mama ganz viel, dass es dieser Schlafplatz wurde.

Aber anfangen tue ich von vorne!

Da stand auf einmal diese mega-riesige Kiste im Wohnzimmer und neugierig wie ich bin, wollte ich wieder sofort wissen was drin ist. Aber um ehrlich zu sein … Kisten gefallen mir meist viel besser als irgend so ‘n Zeugs was mir den Platz klaut! Hauptsache ich darf bald da rein. Das musste ich natürlich sofort zeigen. Von der Kiste war ich nicht mehr runter zu bekommen!

Naja, dachte ich zumindest … Da habe ich aber nicht an Mamas unbarmherzige Klauen gedacht! Ò.Ó

DAM DAM DAAAAM

In meinem neuen Spiele-Wunderland (namens Kiste) war doch tatsächlich eine neue Schlafhöhle … Hat Mama denn immer noch nicht kapiert, dass ich sowas nicht ausstehen kann?

Und komisch riechen tat das Ganze auch noch!

Nicht mit mir! Mama konnte da NOCH so viele Leckerchen rein tun, ich-wollte-da-nicht-rein!

Zumindest nicht länger als nötig. Sagen wir mal so, die Leckerchen waren schnell weg – und ich auch!

Dieses Ding stand soooooo lange hier herum und um Mama und Papa zu zeigen, dass ich das ganz blöde fand, habe ich es ganz einfach ignoriert. Aber auf einmal war es ganz plötzlich weg. Siegessicher und mit stolzgeschwellter Brust stolzierte ich durch die Wohnung. Und wofür? Um festzustellen, dass das blöde Ding nun neben Mamas und Papas Bett stand! Empört marschierte ich darauf zu, warf meiner Mama, die dümmlich grinsend im Bett saß, vorwurfsvolle Blicke zu und wollte schon kurzen Prozess machen, doch da stieg mir ein sehr verführerischer Duft in mein empfindliches Näschen:

Leckerlies!

Ich warf mich in „die Höhle des Löwen“ und gab mir Mühe meine Belohnung schnellstmöglich zu verputzen, um mein persönliches Grauen wieder verlassen zu dürfen, als mir etwas auffiel. Der Boden war so hart! Ich sah nochmal zu Mama, die zufrieden lächelte und drehte mich rundherum.

Hm … Einmal Probeliegen bringt mich ja nicht um. Aber als ich das nächste Mal die Augen öffnete, war ja soooo viel Zeit vergangen! Es war schon mitten in der Nacht und auch meine Mama schlief schon!

Da wurde mir klar, dass dieses katzenkopfförmige Ding namens Schlafhöhle wohl doch nicht so schlimm war. Ich mochte einfach das Flauschekissen nicht! (Und den Standort, nur mal so nebenbei. Ich meine, wer mag es schon den ganzen Tag Füße zu sehen, die an einem vorbeilaufen?)

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hatte Mama ganz schön lange zu kämpfen, bis ich diese Errungenschaft akzeptiert habe. Jetzt liebe ich sie und lege mich so gerne in den frühen Morgenstunden hinein, um ganz nah bei Mama und Papa zu sein. Und trotzdem habe ich noch meinen Freiraum.

Aber ob es wirklich an der Nähe liegt, oder weil Mama mir immer wieder Leckerchen „rein wirft“, das verrate ich nicht. Hinterher muss ich noch auf meinen Mitternachtssnack verzichten. 😛

Und wollt ihr noch wissen wo genau meine schöne Schlafhöhle jetzt steht? Auf dem Nachttisch meiner Mama! <3

Zeldas Unterschrift

Jerry’s Schlafhöhle gibt es auch im Katzenworld Online Shop zu kaufen!

Mein neues Katzengeschirr

Hallöchen, da bin ich wieder!

In letzter Zeit war mächtig viel los.

Zu Ostern gab es Besuch von Onkel Marc und Onkel Iain. Das war wie Weihnachten, Ostern, Geburtstag und der Tag der Katze zusammen! (Gibt es einen Tag der Katze???)
Sie haben mir sooooo viele Geschenke mitgebracht!
Und auf dem Bild ist noch nicht einmal alles zu sehen! <3

Aber erzählen will ich von meinem neuen Katzengeschirr.
Es kommt mir so GANZ anders vor, als die Art Katzengeschirr, die ich bisher kannte. Und beim ersten Versuch mochte ich es überhaupt nicht! Denn da war ja noch etwas unten! Mama nannte es Steg und dass es zu meiner Sicherheit sei, ich fand es aber nur doof. Da musste ich nämlich ganz komisch meine Pfote durchstecken, damit es richtig saß. Oben ist doch auch so ein Stegdingens, reicht das nicht?! Ich meine, aus meinem alten Geschirr kam ich auch nie raus, aber jetzt ist das ja wirklich unmöglich!

DSCN8319Na gut, es ist nicht nur doof. Schließlich bedeutet das Geschirr, dass es raus geht! Oder zumindest auf den tollen Balkon! Denn auf dem fühle ich mich sehr sicher, kenne ihn mittlerweile ja so gut. Mama legt mir also andauernd das Geschirr an, um, laut ihrer Worte, zu “üben”. Pff … Als ob ich nicht laufen könnte. Was macht da schon so ein Bandgedöns aus?

Aber jetzt mal unter uns. Ganz oft, wenn Mama nicht hinschaut, dann knabber ich daran herum. Irgendwann werde ich durch sein und dann ist wenigstens dieser Steg, oder was auch immer das sein soll weg, der mich SOOO stört. 😀 Wehe ihr erzählt das meiner Mama!

Die Fotos zeigen mich übrigens bei meinem dritten Ausflug nach draußen! Aber das war zu Anfang kein schöner Ausflug, ich hatte viel mehr Angst, als bei den Malen davor. Deshalb wollte ich auch nicht aus Mamas Tasche raus! Aber als wir laut Papa auf dem Weg nach Hause waren, entdeckte ich auf einmal ein Örtchen, an dem ich mich GANZ wohl fühlte!
Dort war es zum Glück auch nicht ganz so windig, wie auf dem Hügel davor!

Ich hoffe Mama und Papa gehen mit mir bald wieder dorthin! Und laut Mama dürfte das auch gar kein Problem sein, denn das Geschirr ist sehr sicher! Und ja, so nervtötend es auch ist, ich muss zugeben es sitzt ganz gut … Aber wehe das sagt ihr weiter!

Zeldas Unterschrift

Katzengeschirr – Der misslungene Versuch

Hallöchen!
Heute möchte ich euch von dem lustigen Versuch meiner Mama erzählen, ein Geschirr für mich anzupassen. Es war ein voller Misserfolg! 😀

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Alles begann vor ein paar Tagen (Für ein kleines Kätzchen wie mich, natürlich eine unglaublich lange Zeit!), als meine Mama sich uuuuunzählige Stoffe bereitlegte. Ich musste es mir selbstverständlich sofort darauf bequem machen!
Sie überlegte LANGE welche der Stoffe am Besten zu meinem Fell passen und kam nicht umhin ein paar Meinungen ihrer Lieben einzuholen. Mama konnte sich einfach nicht entscheiden …

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Letztendlich entschied sie sich, wie man sieht, für Schwarz und PINK!
Aber wofür genau wollte sie diese Stoffe denn nun verwenden?

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Ihr Gedanke war, dieses Geschirr ein wenig abzusichern und zusätzlich zu verschönern. Laut Mama müssen wir uns ganz lieb bei Tante Jessi und ihrer Hündin Lotte bedanken, die das Stück an uns weitergegeben haben. Ich finde aber, dass das nicht nötig ist. Dieser große Hund passt da doch eh nicht mehr rein. 😛
Jedenfalls war es noch viiiiiieeeel zu groß für mich. Da passte ich ja … Viermal rein! Oder so …

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Nach einigen Verkleinerungsmaßnahmen, hatte es sich auf diesen Zustand dezimiert! (Mama sagt, ich soll solche komischen … Fremdwörter benutzen …)

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Macht euch ein Bild davon: Immer noch viel zu groß!
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Aber sehe ich nicht einfach absolut niedlich aus? <3

Letztendlich schien das Geschirr die passende Größe für mich zu haben. Mamas Finger passten noch dazwischen und ich bekam genügend Luft. Also alles schön und gut. Aber ich habe es GEHASST und musste es unbedingt loswerden! So-schnell-wie-möglich! Und deshalb zog ich die größte Show meines Lebens ab. 😛

Mama war ja wirklich umsichtig. Um zu testen, ob das Geschirr richtig saß, also weder zu groß, noch zu klein war, hielt sie meine Leckerlies in die Luft, damit ich den Trick “Männchen” ausführe. Ist das Geschirr zu groß, rutscht es runter. Ist das Geschirr zu klein … Nun, dann kommt es nicht zum “Männchen machen”. 😛
Ich wusste also was zu tun ist. Bloß nicht bewegen! – Auf der Stelle liegen bleiben und kläglich Miauen! Und meinen Erfolg feiern, denn Mama nahm mir sofort panisch das Geschirr ab. 🙂

Jedoch rechnete ich nicht mit ihrer Sturheit, die leider mindestens so groß ist, wie meine … Sie unternahm noch ein paar Versuche, was das Geschirr und meine Wenigkeit betrifft. Nun musste ich wieder auf meine Schauspielkunst zurückgreifen. Doch sie wurde misstrauisch, als sie nochmals die Größe testete und merkte, dass wirklich noch genügend Platz zum Bewegen zur Verfügung stand … Ich musste SOFORT einen drauflegen und rollte mich prompt vom (kleinen) Wohnzimmertisch, auf den Stoffhaufen und wand mich. Mama schaute nur zu … Misstrauisch. -.- Sie hatte irgendetwas vor und neugierig, wie ich bin, konzentrierte ich mich nun darauf, anstatt zu zeigen wie “grässlich” dieses Utensil für mich war.

Mama griff zu dem miesesten Trick, den eine Mama ihrem Babytier nur antun kann. Sie warf ein Leckerlie quer durchs Wohnzimmer. Da MUSSTE ich hinterherjagen!

Nach dem Verputzen meiner Beute blickte ich erschrocken hoch. Ich hatte mich verraten! Ein weiterer Versuch musste gestartet werden, ihr dieses ganze Unterfangen zu vermiesen. Also stand ich “wackligen Pfotes” auf und tigerte in Schlangenlinien durch den Flur.

Ein weiteres Leckerlie flog an mir vorbei und wieder konnte ich nicht an mich halten. Mein Jagdinstinkt war zu stark! Scheinbar hatte meine Mama nun trotzdem genug und befreite mich von dem Gräuelding. Sie belohnte mich mit einem weiteren Leckerlie und knuddelte mich.

Das Mindeste, was sie nach dieser Qual tun konnte!

Lange Rede, kurzer Sinn:

Das von meiner Mutter verkleinerte Geschirr kann ich absolut nicht ausstehen! Vorerst werde ich meine Ruhe haben, doch Mama sagte, dass sie mir bald ein passendes Geschirr besorgen wird. Und das Schlimmste: Ich muss es vor dem Kauf auch noch anprobieren …

Wünscht mir Glück, dass ich das überlebe …

Zeldas Unterschrift