Zelda sieht alles!

Zelda ließ sich nach Toffees Ankunft wirklich nichts entgehen und war mit ihrer Neugierde von Zeit zu Zeit sogar etwas penetrant.
Aber ist das nicht der Grund, weshalb wir alle sie einfach lieben? ?


Herzliche Grüße,
Ann-Kristin mit Zelda und Toffee

Zelda lehrt das Putzen. Oder etwa nicht?

Zelda möchte Toffee lehren, wie man sich richtig putzt. Den Ausgang der gut gemeinten Lehrstunde, seht ihr in der folgenden Bilderreihe.

Viel Spaß!

Herzliche Grüße,

eure Ann-Kristin mit Zelda und Toffee.

“Spaziergang in der Dämmerung”, oder “Wo ist meine Schwester?”

Hallo, meine Lieben!

Vor ein paar Wochen wurden Toffee, Zelda und ich, von Yessie und ihrer Schwester Lisa auf einem Ausflug zu einer schönen, ruhigen Wiese begleitet. Dabei sind natürlich ein paar hübsche Fotos entstanden, die ich hier mit euch teilen möchte.

Während Zelda schon ab und an mit ihrem Papa und mir die ländlichere Gegend erkunden durfte, war dieser Ausflug die erste “lange” Möglichkeit, für Toffee, draußen zu sein.

Die Gelegenheit nutzte sie natürlich sofort! Inwiefern, das seht ihr an den folgenden Bildern:


Bald stehen noch weitere Spaziergänge an, von denen ich auf jeden Fall berichten werde!

Liebe Grüße,

Ann-Kristin mit Zelda und Toffee ?

Willkommen Toffee

Es ist noch gar nicht lange her, da waren wir auf der Suche nach einem jüngeren Geschwisterchen für Zelda.

Wie viele andere, sind auch wir der Meinung, dass man Katzen, gerade jene, die hauptsächlich in der Wohnung leben, nicht alleine halten sollte. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.

Im Gegensatz zu meinem Lebensgefährten, der die Ruhe selbst war, nahm mich die Aufregung ein. Nach seiner Zustimmung zu einer Zweitkatze begann ich sofort zu suchen. Es gab einige, die für mich in Frage kamen, jedoch nicht für ihn und auch welche, die wir beide wunderbar passend fanden, jedoch bereits vergeben waren, oder weit über unserem Budget lagen.

Im Nachhinein betrachtet, bin ich jedoch sehr froh darüber, denn so traf ich auf unsere kleine Maus. Zwei Tage nach der Kontaktaufnahme, durfte ich sie kennen lernen. Hätte ich jedoch nur eine Minute später angerufen, so wäre sie wahrscheinlich weg gewesen. Das musste Schicksal sein. <3

Die folgenden Bilder zeigen Zeldas kleine Schwester an dem Tag, an dem ich sie kennen lernen durfte. Ich habe mich sofort in sie verliebt.

Die folgenden Wochen vergingen in Zeitlupe. Ich konnte es einfach nicht abwarten, bis Toffee zu uns ziehen durfte. Bei uns zu Hause angekommen, fing Zelda mich wie immer bereits an der Tür ab. Keine Chance sich mit dem neuen Familienmitglied an ihr vorbeizuschleichen! Sie folgte mir auf Schritt und Tritt, also ließ ich sie neugierig den Transportkorb beschnuppern, bevor ich sie rauswarf, damit Toffee in Ruhe das Wohnzimmer erkunden konnte.

Daran hatte sie allerdings nicht sonderlich viel Interesse. Stattdessen machte sie es sich im Körbchen gemütlich und ließ sich von mir ihr erstes Schnurren entlocken.

Bereits kurz darauf schlich sie durch das Wohnzimmer und ließ sich nicht einmal von Zelda stören, die weinend vor der Tür saß. (Im Gegensatz zur Mama, deren Herz bei jedem Miauen brach …)

Obwohl eine räumliche Trennung auf Zeit bei jeder Katzenzusammenführung empfohlen wird, ertrug ich diese Situation nur ein paar Stunden lang. Zelda wollte unbedingt ihre kleine Schwester Toffee kennen lernen.

An diesem Punkt möchte ich aber davon abraten, die Katzen einander zu früh vorzustellen, denn es geht nicht bei jedem gut.

Zelda war anfangs sehr darauf bedacht, ihr Revier zu verteidigen, aber es gab auch ruhige Zeiten. In denen konnte Toffee Kraft tanken. Am ersten Abend konnte man Toffee beinahe immer dort finden, wo ihr rotes Schnuffeltuch lag.

Dies änderte sich allerdings, als Zelda ihr stetig neben dem Bett auflauerte, um mit ihrer niedlichen Pfote nach dem neuen Familienzuwachs zu patschen. Toffee entschied sich also schnell für ein anderes Plätzen und machte Zelda die Schlafhöhle streitig.

Sie ist ein süßes Fellknäuel und sehr verkuschelt, wenn sie müde ist. <3 (Oh, und achtet nicht darauf, wie erschöpft ich ausssehe, es nahte eine Erkältung.)

Nach einiger Zeit siegte die Neugierde der beiden. Obwohl sie noch nicht wussten, woran sie waren, näherten sie sich an. Oft endete es dennoch mit dem wohl bekannten Kratzen und Fauchen, aber es war alles noch im Rahmen der Dinge.

Egal was war, Zelda hatte immer alles ganz genau im Blick. 😉

Selbstverständlich gab es auch den einen oder anderen Rückschlag. Nach wenigen Tagen war es auf einmal sehr still im Wohnzimmer. Ich ahnte “schreckliches” bei den beiden Prinzessinen und schlich mich in den Raum, um dies hier zu entdecken:

Wir waren auf einem fantastischen Weg! <3

Leider haben beide Mädels es an sich, die Wohnung und sich selbst einzusauen. Zelda saut gerne die Wohnung ein und Toffee sich selbst, indem sie mit dem Hintern in der Futterschale hängt. So Leid es mir auch tat, sie mussten beide gewaschen werden. Das Ergebnis seht ihr hier:

Hier könnt ihr noch weitere Fotos unserer wunderschönen Fellbabys anschauen. <3

Herzliche Grüße,

eure Ann-Kristin Elisabeth Unger mit Zelda und Toffee.

Mein neues Katzengeschirr

Hallöchen, da bin ich wieder!

In letzter Zeit war mächtig viel los.

Zu Ostern gab es Besuch von Onkel Marc und Onkel Iain. Das war wie Weihnachten, Ostern, Geburtstag und der Tag der Katze zusammen! (Gibt es einen Tag der Katze???)
Sie haben mir sooooo viele Geschenke mitgebracht!
Und auf dem Bild ist noch nicht einmal alles zu sehen! <3

Aber erzählen will ich von meinem neuen Katzengeschirr.
Es kommt mir so GANZ anders vor, als die Art Katzengeschirr, die ich bisher kannte. Und beim ersten Versuch mochte ich es überhaupt nicht! Denn da war ja noch etwas unten! Mama nannte es Steg und dass es zu meiner Sicherheit sei, ich fand es aber nur doof. Da musste ich nämlich ganz komisch meine Pfote durchstecken, damit es richtig saß. Oben ist doch auch so ein Stegdingens, reicht das nicht?! Ich meine, aus meinem alten Geschirr kam ich auch nie raus, aber jetzt ist das ja wirklich unmöglich!

DSCN8319Na gut, es ist nicht nur doof. Schließlich bedeutet das Geschirr, dass es raus geht! Oder zumindest auf den tollen Balkon! Denn auf dem fühle ich mich sehr sicher, kenne ihn mittlerweile ja so gut. Mama legt mir also andauernd das Geschirr an, um, laut ihrer Worte, zu “üben”. Pff … Als ob ich nicht laufen könnte. Was macht da schon so ein Bandgedöns aus?

Aber jetzt mal unter uns. Ganz oft, wenn Mama nicht hinschaut, dann knabber ich daran herum. Irgendwann werde ich durch sein und dann ist wenigstens dieser Steg, oder was auch immer das sein soll weg, der mich SOOO stört. 😀 Wehe ihr erzählt das meiner Mama!

Die Fotos zeigen mich übrigens bei meinem dritten Ausflug nach draußen! Aber das war zu Anfang kein schöner Ausflug, ich hatte viel mehr Angst, als bei den Malen davor. Deshalb wollte ich auch nicht aus Mamas Tasche raus! Aber als wir laut Papa auf dem Weg nach Hause waren, entdeckte ich auf einmal ein Örtchen, an dem ich mich GANZ wohl fühlte!
Dort war es zum Glück auch nicht ganz so windig, wie auf dem Hügel davor!

Ich hoffe Mama und Papa gehen mit mir bald wieder dorthin! Und laut Mama dürfte das auch gar kein Problem sein, denn das Geschirr ist sehr sicher! Und ja, so nervtötend es auch ist, ich muss zugeben es sitzt ganz gut … Aber wehe das sagt ihr weiter!

Zeldas Unterschrift

Katzengeschirr – Der misslungene Versuch

Hallöchen!
Heute möchte ich euch von dem lustigen Versuch meiner Mama erzählen, ein Geschirr für mich anzupassen. Es war ein voller Misserfolg! 😀

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Alles begann vor ein paar Tagen (Für ein kleines Kätzchen wie mich, natürlich eine unglaublich lange Zeit!), als meine Mama sich uuuuunzählige Stoffe bereitlegte. Ich musste es mir selbstverständlich sofort darauf bequem machen!
Sie überlegte LANGE welche der Stoffe am Besten zu meinem Fell passen und kam nicht umhin ein paar Meinungen ihrer Lieben einzuholen. Mama konnte sich einfach nicht entscheiden …

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Letztendlich entschied sie sich, wie man sieht, für Schwarz und PINK!
Aber wofür genau wollte sie diese Stoffe denn nun verwenden?

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Ihr Gedanke war, dieses Geschirr ein wenig abzusichern und zusätzlich zu verschönern. Laut Mama müssen wir uns ganz lieb bei Tante Jessi und ihrer Hündin Lotte bedanken, die das Stück an uns weitergegeben haben. Ich finde aber, dass das nicht nötig ist. Dieser große Hund passt da doch eh nicht mehr rein. 😛
Jedenfalls war es noch viiiiiieeeel zu groß für mich. Da passte ich ja … Viermal rein! Oder so …

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Nach einigen Verkleinerungsmaßnahmen, hatte es sich auf diesen Zustand dezimiert! (Mama sagt, ich soll solche komischen … Fremdwörter benutzen …)

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Macht euch ein Bild davon: Immer noch viel zu groß!
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Aber sehe ich nicht einfach absolut niedlich aus? <3

Letztendlich schien das Geschirr die passende Größe für mich zu haben. Mamas Finger passten noch dazwischen und ich bekam genügend Luft. Also alles schön und gut. Aber ich habe es GEHASST und musste es unbedingt loswerden! So-schnell-wie-möglich! Und deshalb zog ich die größte Show meines Lebens ab. 😛

Mama war ja wirklich umsichtig. Um zu testen, ob das Geschirr richtig saß, also weder zu groß, noch zu klein war, hielt sie meine Leckerlies in die Luft, damit ich den Trick “Männchen” ausführe. Ist das Geschirr zu groß, rutscht es runter. Ist das Geschirr zu klein … Nun, dann kommt es nicht zum “Männchen machen”. 😛
Ich wusste also was zu tun ist. Bloß nicht bewegen! – Auf der Stelle liegen bleiben und kläglich Miauen! Und meinen Erfolg feiern, denn Mama nahm mir sofort panisch das Geschirr ab. 🙂

Jedoch rechnete ich nicht mit ihrer Sturheit, die leider mindestens so groß ist, wie meine … Sie unternahm noch ein paar Versuche, was das Geschirr und meine Wenigkeit betrifft. Nun musste ich wieder auf meine Schauspielkunst zurückgreifen. Doch sie wurde misstrauisch, als sie nochmals die Größe testete und merkte, dass wirklich noch genügend Platz zum Bewegen zur Verfügung stand … Ich musste SOFORT einen drauflegen und rollte mich prompt vom (kleinen) Wohnzimmertisch, auf den Stoffhaufen und wand mich. Mama schaute nur zu … Misstrauisch. -.- Sie hatte irgendetwas vor und neugierig, wie ich bin, konzentrierte ich mich nun darauf, anstatt zu zeigen wie “grässlich” dieses Utensil für mich war.

Mama griff zu dem miesesten Trick, den eine Mama ihrem Babytier nur antun kann. Sie warf ein Leckerlie quer durchs Wohnzimmer. Da MUSSTE ich hinterherjagen!

Nach dem Verputzen meiner Beute blickte ich erschrocken hoch. Ich hatte mich verraten! Ein weiterer Versuch musste gestartet werden, ihr dieses ganze Unterfangen zu vermiesen. Also stand ich “wackligen Pfotes” auf und tigerte in Schlangenlinien durch den Flur.

Ein weiteres Leckerlie flog an mir vorbei und wieder konnte ich nicht an mich halten. Mein Jagdinstinkt war zu stark! Scheinbar hatte meine Mama nun trotzdem genug und befreite mich von dem Gräuelding. Sie belohnte mich mit einem weiteren Leckerlie und knuddelte mich.

Das Mindeste, was sie nach dieser Qual tun konnte!

Lange Rede, kurzer Sinn:

Das von meiner Mutter verkleinerte Geschirr kann ich absolut nicht ausstehen! Vorerst werde ich meine Ruhe haben, doch Mama sagte, dass sie mir bald ein passendes Geschirr besorgen wird. Und das Schlimmste: Ich muss es vor dem Kauf auch noch anprobieren …

Wünscht mir Glück, dass ich das überlebe …

Zeldas Unterschrift

Produkt Review: Katzentoilette “Poo Poo Pee Do” von SinDesign

Hallöchen ihr Lieben!

(Looking for the English post? This will soon be published on www.katzenworld.co.uk!)

Nach einer kätzischen Zeit möchte ich euch von etwas Tollem berichten!
Angefangen hat es, als uns eine wirklich große Kiste geliefert wurde. Das bedeutete sehr viel Spiel und Spaß für mich! Leider musste ich feststellen, dass mein Papa sie ungeöffnet ließ und zur Arbeit ging. Da hieß es also auf Mama warten. Doch als sie endlich da war, brauchte es einen zweiten Blick von ihr, bis sie diese rieeeesige Kiste überhaupt erst entdeckte. Ich sah ganz genau, dass sie sich freute. Umso weniger verstand ich, dass sie mit dem Öffnen auf Papa warten wollte. Da machte ich es mir kurzerhand so lange bequem.

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Das war eine LANGE Wartezeit! Und als es dann soweit war, wollte ich gleich mit dem Spielen beginnen.
Doch … Was war das? Es war etwas in der Kiste drin! Zu spät gemerkt, und schon steckte ich zwischen undefinierbarem Etwas und der Kiste fest. Aber anstatt mir zu helfen, lachten Mama und Papa mich aus.

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Endlich befreiten sie mich aus dieser prekären Situation und räumten mir meinen „Spielplatz“ frei. Auf einmal war jedoch dieses große, schwarze Etwas interessanter.

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Das sah schon sehr merkwürdig aus! Es war rundlich, mit einem riesigen Loch drin. Da musste ich direkt mal durchschauen.

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War das eine neue Schlafhöhle? Die gefällt mir aber viel besser, als meine andere!

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Aber … Was war das denn jetzt? Überraschung! Mama und Papa entdeckten die Funktion, des abnehmbaren Daches.

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Gemeinerweise stellten Mama und Papa die Höhle nach einer genaueren Begutachtung ins Badezimmer. Wer will denn schon neben dem Katzenklo schlafen?
Und dann füllten sie mein neues Lieblingsplätzchen auch noch mit Katzenstreu. Da ging mir ein Licht auf … Auf den ersten Blick ist es überhaupt nicht ersichtlich, doch es ist eine Katzentoilette!

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Und die war GANZ nach meinem Geschmack!
Es dauerte keinen Tag und ich hatte mich an mein neues „stilles Örtchen“ gewöhnt.
Jetzt weiß ich auch endlich was das hier ist:

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Links zu sehen ist die integrierte Streuschaufel mit eigener Halterung. Mama war ganz aus dem Häuschen, wie praktisch das ist! Und rechts, leider etwas von meinem Schwanz verdeckt, gibt es eine Halterung, in die man kleine Duftplättchen einsetzen kann. Das macht das ganze für mich gleich viel angenehmer!
Ich kann nur sagen, ich LIEBE diese diskrete und moderne Katzentoilette!

Finden könnt ihr dieses tolle Designerstück hier:
http://www.sindesign.com/ 

Es kommt inklusive Schaufel und 2 Dufttabletten (Die halten jeweils einen Monat lang)
Weiterhin ist auch noch anzumerken, dass diese zu 100% in Frankreich aus hochqualitativen Material angefertigt werden, um sicherzustellen dass die Katzentoilette auch ein Leben lang haelt! 🙂

Zeldas UnterschriftPro

Vergesellschaftung von Katzen

Hallo Ihr Lieben !

 

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Um Katzen einander vorzustellen sollte man ihnen alle Zeit der Welt lassen, sich aneinander zu gewöhnen. Niemals sollte man die Katzen auf den Arm nehmen und sie so zu Nähe zwingen. Außer lautem gefauche und das man eventuell gekratzt wird, passiert nichts.

Außerdem ist da noch die Frage nach dem Ort. Soll man sie ins jeweilig andere Revier “eindringen” lassen oder ist ein neutraler Ort nicht besser? Ich bin mir da noch nicht so sicher, aber wie würde man sich denn an ihrer Stelle fühlen, wenn ein Wildfremder einfach ins private “einbricht”?

Die Katze, die zuerst in einer Wohnung wohnt, ist der “Chef”. Demnach sollte man sein Revier auch akzeptieren. Außerdem sollte man schauen, ob die Katzen zusammen passen. Schlecht ist zum Beispiel die Kombi Kitte und Senior oder aktiv und ruheliebend. Dies kommt durch die unterschiedlichen Bedürfnisse. Eine aktive Katze z.B. würde die ruheliebende nerven, ein Kitten ist sehr neugierig und würde alles mögliche ausprobieren und ein Senior ist nun mal schon alt und hat die Erfahrungen schon gemacht. Wenn die Katzen ausgewachsen sind und ein altersunterschied von 2-3 Jahren vorliegt, ist das allerdings nicht weiter schlimm. Manche Katzen bevorzugen das gleiche Geschlecht, anderen ist das egal.
Zur Unterstützung können Leckerlies oder ein Spielzeug verwendet werden.

 

Machts gut Ihr Lieben!

Eure Lisa

Zelda sagt Willkommen auf der deutschen Schwesternseite vom Katzenworld Blog!

Willkommen bei Zelda’s!
Moment, der falsche Blog … Fangen wir nochmal von vorne an:
Willkommen auf der deutschen Schwesternseite der Katzenworld!
Mein Name ist Zelda und ich werde mich hier von nun an so oft es geht zu Wort melden und von all den schönen Dingen im Leben eines Kätzchens berichten. <3

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Nun möchte ich mich aber erst einmal vorstellen!
Mein Name ist Zelda und mit meinen bald vier Monaten bin ich noch ein süßes Kitten.
Ich kam bereits sehr früh zu meinen Zieheltern und obwohl die Entscheidung recht schnell gefallen ist, sah es erst danach aus, als müsste ich mich nach einer anderen Familie umsehen.
Meine (Zieh-)Mama sehnte sich schon lange nach kätzischer Gesellschaft, bisher hatte es aber leider nie geklappt. Da hatte sie die Rechnung jedoch ohne mich gemacht! Denn es war Liebe auf den ersten Blick. Und so setzte sie alles daran, Papi zu meiner Aufnahme zu überreden.
Mami erzählt immer, dass ein ganzes Wochenende voll Argumentationen, tränenreichem Bitten und Betteln folgte. (Was sind denn Argumentationen?)
Jedenfalls … Siehe da, aus einem anfänglich resoluten “Nein”, wurde ein “Ja”. <3
Von da an wurde alles so katzensicher gemacht wie möglich. Obwohl Mami und Papi ja schon bald feststellen mussten, dass es so etwas wie “katzensicher” gar nicht gibt. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Am kommenden Montag fuhren meine “Patentante” Christina und meine Mami los, um alles Nötige zu kaufen und mich im Anschluss direkt abzuholen. Ich darf mir noch oft anhören wie klein ich damals doch war. Heißt das etwa ich bin jetzt dick???
Auf dem langen und beängstigenden Weg nach Hause, wurden wir am Bahnhof bereits von Katharina erwartet. Eine weitere meiner vielen, vielen, vielen Tanten. Sie half beim Tragen all meiner schönen, neuen Schätze!
Als wir dann endlich aus all dem Getümmel raus waren, wurde es ganz still um mich herum. Mama und Tante Katta öffneten den Korb, in dem ich saß und warteten. Aber worauf? Passierte da draußen irgendetwas interessantes?
Also steckte ich mein Köpfchen heraus und musterte die Umgebung. Sollte das etwa mein neues zu Hause sein?
Nach ein wenig Zeit für mich selbst, traute ich mich nun ganz heraus und begann neugierig die Wohnung zu erkunden. Und zwar ganz ausgiebig! Und ich ließ mich auch nicht ablenken! Na gut, Tanta Katta hat mich vielleicht mit der schönen Federangel abgelenkt. Aber welches Kätzchen könnte da schon widerstehen?
Mami war ganz schön stolz auf mich, dass ich mich bereits am selben Abend schnurrend näherte und auch schon begann auf meinen Namen zu reagieren. Aber wieso war sie so verwundert? Bin halt ein schlaues Köpfchen! Und sehr mutig. Doch dann wurde es gruselig … Geräusche ertönten im Rest der Wohnung, doch ich war mir sicher, dass niemand mehr außer Mami da war, nachdem Tante Katta gegangen ist. Dann platzte auch noch jemand in den Raum rein und ich musste mich ganz schnell verstecken. Diese Person war nämlich groß und seine Schritte polterten über den Boden! Und schon hörte ich, wie nach mir gefragt wurde. Nach mir! Woher kannte der Mann mich nur? Ab dem Moment siegte meine Neugier und ich lugte hinter der Couch hervor.
Es stellte sich heraus, dass dieser Mann ganz lieb zu mir war, daher dauerte es auch nicht lange, bis ich schnurrend in seinem Schoß lag. Und ich wusste, dass er mich auch liebte, denn er war mein Papa.
Laaaaaange Rede, kurzer Sinn, ich lebte mich schnell bei Mama und Papa ein. Und das Spielen mit ihnen, mag ich mindestens genauso sehr, wie ich es liebe neben ihren Köpfen und auf ihren weichen Bäuchen zu schlafen. Doch wenn es mir zu langweilig wird, scheue ich nicht davor die beiden zu wecken! Dann kommen meine weichen Pfoten zum Einsatz, mit denen ich auf ihren Gesichtern rumdrücke.
Wie ihr seht, ich kann auch ganz anders, also passt auf!

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