“Zelda sieht alles!”, Teil zwei – Ein Tierarztbesuch mit Folgen 

Hallo!
Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Beitrag “Zelda sieht alles!“? – Hier folgt die Fortsetzung.

Toffee wurde vor Kurzem kastriert und erhielt von der Tierärztin einen niedlichen Body, damit auch Zelda nicht auf die Idee käme, die Wunde zu reinigen.

Dummerweise reagierte Zelda ganz panisch auf den Geruch des Tierarztes, aber seht selbst.


Eine Kastration ist unumgänglich. Deshalb hier noch ein paar Tipps, falls eure Katzen so geruchsempfindlich ist, wie Zelda:

  • Holt euch einen Body, damit keine eurer Katzen an die Wunde kommt.
  • Besorgt euch den Body bereits vor der OP und wascht ihn ordentlich, damit er nicht mehr nach Tierarzt riecht.
  • Nehmt alle Katzen am Tag der Operation mit zum Tierarzt. Das bedeutet zwar Stress für sie, aber bei Weitem weniger, als wenn eure Katzen unterschiedliche Gerüche angenommen haben. Ein weiterer Vorteil: Die Katzen merken, dass ein Tierarztbesuch nicht immer mit Stress und Schmerzen verbunden ist.
  • Bürstet die kastrierte Katze regelmäßig. Damit verringert ihr den Tierarztgeruch.
  • Kauft euch Feliway. Das wirkt beruhigend. Leider reicht diese Maßnahme alleine nicht aus.
  • Mögt ihr Vanilleduft? Super! Eure Katzen wahrscheinlich auch. Betreibt etwas Vanille-Aroma in den Händen und streichelt danach ganz intensiv eure Fellbabys. Sie riechen lecker und vor Allem: Gleich!
  • Bitte passt auf, solltet ihr euch dagegen entscheiden, alle Katzen mit zum Tierarzt zu nehmen. Zelda hatte solche Angst, dass sie uns alle anfallen wollte. Schließlich dachte sie, dass ihr größter Feind in ihre Komfortzone eingedrungen sei: Der Tierarzt.

Zelda und Toffee wünschen euch ganz viel Glück und alles Gute bei euren Tierarztbesuchen. ❤

Alles Liebe,

Ann-Kristin mit Zelda und Toffee.

Zelda sieht alles!

Zelda ließ sich nach Toffees Ankunft wirklich nichts entgehen und war mit ihrer Neugierde von Zeit zu Zeit sogar etwas penetrant.
Aber ist das nicht der Grund, weshalb wir alle sie einfach lieben? ?


Herzliche Grüße,
Ann-Kristin mit Zelda und Toffee

“Spaziergang in der Dämmerung”, oder “Wo ist meine Schwester?”

Hallo, meine Lieben!

Vor ein paar Wochen wurden Toffee, Zelda und ich, von Yessie und ihrer Schwester Lisa auf einem Ausflug zu einer schönen, ruhigen Wiese begleitet. Dabei sind natürlich ein paar hübsche Fotos entstanden, die ich hier mit euch teilen möchte.

Während Zelda schon ab und an mit ihrem Papa und mir die ländlichere Gegend erkunden durfte, war dieser Ausflug die erste “lange” Möglichkeit, für Toffee, draußen zu sein.

Die Gelegenheit nutzte sie natürlich sofort! Inwiefern, das seht ihr an den folgenden Bildern:


Bald stehen noch weitere Spaziergänge an, von denen ich auf jeden Fall berichten werde!

Liebe Grüße,

Ann-Kristin mit Zelda und Toffee ?

Willkommen Toffee

Es ist noch gar nicht lange her, da waren wir auf der Suche nach einem jüngeren Geschwisterchen für Zelda.

Wie viele andere, sind auch wir der Meinung, dass man Katzen, gerade jene, die hauptsächlich in der Wohnung leben, nicht alleine halten sollte. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.

Im Gegensatz zu meinem Lebensgefährten, der die Ruhe selbst war, nahm mich die Aufregung ein. Nach seiner Zustimmung zu einer Zweitkatze begann ich sofort zu suchen. Es gab einige, die für mich in Frage kamen, jedoch nicht für ihn und auch welche, die wir beide wunderbar passend fanden, jedoch bereits vergeben waren, oder weit über unserem Budget lagen.

Im Nachhinein betrachtet, bin ich jedoch sehr froh darüber, denn so traf ich auf unsere kleine Maus. Zwei Tage nach der Kontaktaufnahme, durfte ich sie kennen lernen. Hätte ich jedoch nur eine Minute später angerufen, so wäre sie wahrscheinlich weg gewesen. Das musste Schicksal sein. <3

Die folgenden Bilder zeigen Zeldas kleine Schwester an dem Tag, an dem ich sie kennen lernen durfte. Ich habe mich sofort in sie verliebt.

Die folgenden Wochen vergingen in Zeitlupe. Ich konnte es einfach nicht abwarten, bis Toffee zu uns ziehen durfte. Bei uns zu Hause angekommen, fing Zelda mich wie immer bereits an der Tür ab. Keine Chance sich mit dem neuen Familienmitglied an ihr vorbeizuschleichen! Sie folgte mir auf Schritt und Tritt, also ließ ich sie neugierig den Transportkorb beschnuppern, bevor ich sie rauswarf, damit Toffee in Ruhe das Wohnzimmer erkunden konnte.

Daran hatte sie allerdings nicht sonderlich viel Interesse. Stattdessen machte sie es sich im Körbchen gemütlich und ließ sich von mir ihr erstes Schnurren entlocken.

Bereits kurz darauf schlich sie durch das Wohnzimmer und ließ sich nicht einmal von Zelda stören, die weinend vor der Tür saß. (Im Gegensatz zur Mama, deren Herz bei jedem Miauen brach …)

Obwohl eine räumliche Trennung auf Zeit bei jeder Katzenzusammenführung empfohlen wird, ertrug ich diese Situation nur ein paar Stunden lang. Zelda wollte unbedingt ihre kleine Schwester Toffee kennen lernen.

An diesem Punkt möchte ich aber davon abraten, die Katzen einander zu früh vorzustellen, denn es geht nicht bei jedem gut.

Zelda war anfangs sehr darauf bedacht, ihr Revier zu verteidigen, aber es gab auch ruhige Zeiten. In denen konnte Toffee Kraft tanken. Am ersten Abend konnte man Toffee beinahe immer dort finden, wo ihr rotes Schnuffeltuch lag.

Dies änderte sich allerdings, als Zelda ihr stetig neben dem Bett auflauerte, um mit ihrer niedlichen Pfote nach dem neuen Familienzuwachs zu patschen. Toffee entschied sich also schnell für ein anderes Plätzen und machte Zelda die Schlafhöhle streitig.

Sie ist ein süßes Fellknäuel und sehr verkuschelt, wenn sie müde ist. <3 (Oh, und achtet nicht darauf, wie erschöpft ich ausssehe, es nahte eine Erkältung.)

Nach einiger Zeit siegte die Neugierde der beiden. Obwohl sie noch nicht wussten, woran sie waren, näherten sie sich an. Oft endete es dennoch mit dem wohl bekannten Kratzen und Fauchen, aber es war alles noch im Rahmen der Dinge.

Egal was war, Zelda hatte immer alles ganz genau im Blick. 😉

Selbstverständlich gab es auch den einen oder anderen Rückschlag. Nach wenigen Tagen war es auf einmal sehr still im Wohnzimmer. Ich ahnte “schreckliches” bei den beiden Prinzessinen und schlich mich in den Raum, um dies hier zu entdecken:

Wir waren auf einem fantastischen Weg! <3

Leider haben beide Mädels es an sich, die Wohnung und sich selbst einzusauen. Zelda saut gerne die Wohnung ein und Toffee sich selbst, indem sie mit dem Hintern in der Futterschale hängt. So Leid es mir auch tat, sie mussten beide gewaschen werden. Das Ergebnis seht ihr hier:

Hier könnt ihr noch weitere Fotos unserer wunderschönen Fellbabys anschauen. <3

Herzliche Grüße,

eure Ann-Kristin Elisabeth Unger mit Zelda und Toffee.